Warren Buffett


Warren Buffett, Investor


- Warren Buffett -

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Warren Buffett ist alles andere als ein geschniegelter Wall-Street-Yuppie. Gerne scherzt er: "Meine Anzüge sind teuer, aber sobald ich sie anziehe, sehen sie billig aus."


Sein Understatement ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß er einer der erfolgreichsten Unternehmer, Investoren und Finanzmanager der Welt und mit seinem Freund Bill Gates einer der reichsten Männer Amerikas ist. Sein goldenes Händchen bei Aktien hat Buffett den Status eines Börsen-Gurus eingebracht, der von seinen Anhängern weltweit kultisch verehrt wird. Dabei hat er sich an einfache Börsenregeln gehalten. Wirkungsvolle Börsenweisheiten wie „Wir machen mehr Geld, wenn wir nichts tun ...“ oder „eine Aktie, die man nicht zehn Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht zehn Minuten besitzen.“ stammen von ihm.

Warren Buffett


Warren Buffett genießt in der amerikanischen Wirtschaft ein hohes Ansehen. Viele US-Firmen, die vom Konkurs bedroht sind oder eine Übernahme verhindern wollen, wenden sich an ihn. Wenn er von einem Unternehmen überzeugt ist übernimmt er i.d.R. große Beteiligungen an der jeweiligen Firma und hält diese über viele Jahre. Auf das schnelle Geschäft kommt es ihm dabei nicht an. Vielmehr bleibt er seinen Grundsätzen treu, wenn er sich bei jedem Engagement fragt: Verstehe ich das Business, in dem das Unternehmen tätig ist - will heißen: Verstehe ich die Firma - Ist es eine Gesellschaft, die einen bleibenden Wettbewerbsvorteil hat und die verlässlich steigende Erträge generiert - Ist der innere Wert höher als der Börsenwert, und hat der Aktienkurs daher eine hohe Sicherheitsmarge, sprich ein geringes Verlustrisiko?

Treu geblieben ist Buffett seiner Strategie auch während der Hausse der Technologieaktien 1999/2000. Während alle Welt auf die "new economy" setzte und kurzfristig gigantische Gewinne einfuhr, konnte die Aktie von Berkshire Hathaway - dem Unternehmen Warren Buffetts - nicht überzeugen. Schon wurde vom Ende des Mythos Warren Buffett gesprochen, von geänderten Methoden der Aktienbewertung, die nicht mehr dem alten Muster Buffetts folgten. Doch es dauerte nicht lange, bis die Kritiker, die über Buffetts Methode hergefallen waren, als erste wieder hinter ihm standen: Der Crash auf Raten ab Mitte 2000, der für viele der new economy-Unternehmen das Aus bedeutete und den Anlegern, die zum großen Teil auf Kredit Aktien gekauft hatten, riesige Verluste bescherte, hatte auch sein Gutes: Warren Buffett war wieder da! Seine konventionelle Art der Aktienbewertung hatte sich wieder einmal durchgesetzt, es kommt eben doch auch bei Technologiewerten auf Kriterien wie Eigenkapitalrendite und seriöses Management an und entscheident darauf, daß das Unternehmen auch tatsächlich Gewinne einfährt.


Spekulanten folgen seiner Strategie

Warren Buffett, Investor

Auf Grund seines Ansehens ist der Einfluß Buffetts auf die Finanzmärkte dementsprechend groß. Allein als er Anfang 1998 erklärte, Silber in großen Mengen gekauft zu haben (20% der Weltproduktion), folgten ihm Tausende Rohstoffspekulanten. Die Folge: der Silberpreis an den Börsen der Welt kletterte kräftig in die Höhe.

Angefangen hat dabei alles relativ klein. Zwar trifft der amerikanische Mythos "Vom Tellerwäscher zum Millionär" auf ihn nicht zu - sein Vater war immerhin Kongressabgeordneter in Washington - trotzdem hat Buffett aus wenig immens viel gemacht. Nach seinem Studium an der renommierten Business School der New Yorker Columbia University übernahm er 1965 die stark angeschlagene Textilfirma „Berkshire Hathaway Inc.“ Der Aktienkurs lag damals bei gerade mal 12 Dollar. Inzwischen hat Buffet die Textilfirma zu einem gigantischen Finanzimperium aufgebaut. Der Wert des Papiers lag Anfang 1999 bei 80.000 Dollar und ist damit das teuerste an der New Yorker Börse. An dem Erfolg lässt er die Aktionäre seiner Firma teilhaben. Er beschert ihnen jährlich ansehnliche Zuwachsraten beim Gewinn in zweistelliger Höhe. Wer 1956 für 10 000 Dollar Papiere seines Unternehmens Berkshire Hathaway gekauft hat, besitzt heute ein Vermögen von 360 Millionen Dollar. Tausende hat Buffett so zu Aktienmillionären gemacht. Mit den Berkshire-Aktien erwerben die Anleger unter anderem Anteile an Weltmarktführern wie Coca-Cola, Gillette, Walt Disney, American Express sowie Wells-Fargo.


Pilgerfahrt nach Omaha

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Einmal im Jahr organisiert Buffett für seine Aktionäre eine Hauptversammlung in Omaha, im US-Bundesstaat Nebraska. Und seine Fans pilgern in Scharen zu dem "Familientreffen", allein in diesem Jahr kamen rund 15.000 Menschen, um Buffett zu sehen und ihm, der sie zu Multimillionären gemacht hat, zu danken.

Warren Buffett selbst lebt dort immer noch in seinem ersten (Holz-)Haus, das er vor vielen Jahren für 31000 Dollar gekauft hat. Doch nicht nur da zeigt er sich bescheiden. Als Firmenchef zahlt er sich seit 17 Jahren nur ein Gehalt von 100.000 Dollar im Jahr. Damit zählt er zu den am schlechtesten bezahlten Chefs. Der Mann, der im Alter von 5 Jahren beschloß, reich zu werden und schon früh seine ersten Aktien kaufte, verfügt heute über ein Privatvermögen von 36 Milliarden Dollar. Noch nie hat jemand mit Aktien so viel Geld verdient. Und trotzdem hat er keinen Chauffeur und liebt Big Macs und Cherry Coke (angeblich fünf Dosen täglich). Nicht zuletzt deshalb wurde er Großaktionär bei Coca Cola und McDonald's. Seine einfache Anlagestrategie: «Kauf nur, was Du verstehst.»



Spekulation
„Nichts betäubt die Vernunft so gut wie viel leicht verdientes Geld“, schreibt der Investment-Profi. „Die Grenze zwischen Spekulation und Geldanlage kann niemand klar definieren. Aber sie wird noch viel undeutlicher, wenn viele Marktteilnehmer gerade einen dicken Batzen verdient haben. So was steigt zu Kopf, und die Leute merken nicht, wann es Zeit ist, auszusteigen.“ Hätten sie doch auf Buffett gehört. Schon im Herbst 1999 hatte das Orakel ungewöhnlich eindringlich vor der Überhitzung der Märkte gewarnt. Niemand dürfe davon ausgehen, dass die Börsen langfristig schneller wachsen als die Wirtschaft. „Die Spekulationsblase hat die Aktienkurse vieler wertloser Unternehmen in die Höhe getrieben. Aber für jede Blase gibt es eine Nadel. Und wenn beide sich treffen, lernen die Anleger auf die harte Tour, dass Spekulieren am gefährlichsten ist, wenn es ganz einfach zu sein scheint.“

Warren Buffett bleibt der Old Economy treu. Er investiert langfristig und nur in Geschäfte, von denen er etwas versteht. Diese Strategie hat ihn und seine treuen Aktionäre steinreich gemacht. Buffett hält 42% an Berkshire, sein Vermögen wird auf 30 Milliarden Dollar geschätzt. 1965: Warren Buffet kauft Berkshire Hathaway (Chart), eine ehemalige Textilfirma, die er in eine Investmentgesellschaft umwandelte. Vorausschauende Anleger, die damals mit 10000 Dollar in die Firma des jungen Finanzgenies eingestiegen sind, haben heute Berkshire-Aktien im Wert von 20 Millionen Dollar.
Anfang 1999: Die Berkshire-Aktie notierte bei 81000 Dollar – und das 10000-Dollar-Investment war rund 5 Millionen Dollar mehr wert.
2000: Doch auch Buffett musste Federn lassen. Er hatte den Boom der New Economy verpasst, seine Traditionsaktien gaben nach, Berkshire plumpste bis Anfang 2000 auf 40800 Dollar, steht jetzt aber wieder bei 67800 Dollar.

»Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit 40 Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen.«



Warren Buffett


Der Dollar-Milliardär gilt als der brillanteste Finanzmanager und Investor der USA. Warren Buffett entwickelte seit frühester Jugend eine erfolgreiche Investmentphilosophie, die auf einer sachkundigen Tiefenanalyse der Unternehmen beruht. Mit der nach ihm benannten Anlagestrategie der “Buffettologie” ließen sich eventuell manche Börsenverluste vermeiden.

Nachname: Buffett
Vorname: Warren
Geburtsdatum: 1930-08-30
Geburtsort: Omaha, Nebraska (USA).
Sternzeichen: Jungfrau 24.08 -23.09



Biografie


Warren Edward Buffett wurde am 30. August 1930 in Omaha (Nebraska, USA) als Sohn eines Brokers geboren. Bereits als Junge erhielt Warren Einblick in die väterliche Arbeitswelt.

Infolge der Wahl des Vaters in das US-Repräsentantenhaus wechselte die Familie 1942 nach Fredricksburg in Virginia.

Nach der Schule studierte Buffett an der Columbia University Business School. Bereits in der Schul- und Studienzeit begann er, in Aktien zu investieren und sich mehrere Beteiligungen aufzubauen.

Im Jahr 1952 heiratete Buffett Susan Thompson, mit der er drei Kinder hat, von der er inzwischen aber wieder getrennt lebt. 1954-1956 arbeitete er für Benjamin Grahams Investmentfirma an der New Yorker Wall Street.

Im Jahr 1965 kaufte er die Berkshire Hathaway Inc. auf, die er in den folgenden Jahren zur Investmentfirma umwandelte.

Das Geschäftsprinzip Buffetts beruht auf einer spezifischen Methode des Aufkaufs von Beteiligungen, die er der Investmentphilosophie seines Studienmentors Benjamin Graham entlehnte. Dabei konzentriert er sich auf noch unterbewertete Aktien, die er so lange hält, bis sich ihr eigentlicher “innerer Wert” (“intrinsic value”) in Kurssteigerungen bemerkbar macht.

Diese als “Buffettologie” bezeichnete Methode der Aktienspekulation hängt somit von einer fundierten Einschätzung des Wertpotentials von Aktien ab, die aus der Kenntnis des zugehörigen Unternehmens und seiner Strategie resultiert.

Die Anteile von Buffetts Investfirma streuen sich von Gillette über die Washington Post und American Express bis zu Walt Disney und McDonald`s. 1998 hielt er selbst 42% der Anteile seines Unternehmens.

In den 1990er Jahren setzte Buffett entgegen allen Prognosen auf den Getränkeproduzenten Coca Cola, dessen Marktexpansion in Osteuropa und Asien seinen ausgebauten Beteiligungen großen Gewinn brachte.

Im jahr 1991 spielte der Finanzmanager bei der Sanierung der New Yorker Investmentbank Salomon Brothers Inc. eine maßgebliche Rolle, indem er dem Bankhaus durch seine Interims-Präsidentschaft wieder zu Ansehen verhalf.

1997/98 überraschte Buffett durch die Investition in Silber, durch die er 20% des globalen Angebots des Edelmetalls aufkaufte. Der anschließende Anstieg des Silberpreises krönte auch diese Spekulation mit Erfolg.

Mitte 1998 übernahm Buffetts Investmentunternehmen die General Re Corporation, den größten Rückversicherer der USA, der auch mit der Kölner Rückversicherung AG und damit mit dem europäischen Markt verflochten ist.

Das Vermögen des Finanzspekulanten wurde für 1998 auf über 30 Milliarden US$ geschätzt. Damit rief Buffett eine nach ihm benannte Stiftung ins Leben, die sich für Geburtenkontrolle und die Abschaffung von Atomwaffen stark macht.



Warren Buffett (Jhg. 1931)


Erfolgreichster US-Investor des 20. Jahrhunderts und Chef von 'Berkshire Hathaway'


Der zweitreichste Mann der Welt hat sein Kapital in rund 40 Jahren 25.000 mal vermehrt. Niemand hat je allein mit Aktien ein so riesiges Vermögen aufgebaut: etwa 36 Milliarden Dollar (Stand: Juni '99). Wer 1956 mit 10.000 Dollar mit ihm tradete, war 1998 mit 150 Millionen Dollar längst Multimillionär. Buffet zeigt seinen Megareichtum nicht. Der großväterlich-freundliche Mann mit dem trockenen Humor trägt schlecht sitzende Anzüge, liebt Fast Food, kaufte sein Flugzeug billig vom Flugzeug-Friedhof und fährt seinen Lincoln selbst. Cola mit Kirschgeschmack liebt er genau so wie nachdenken und lesen. Einmal die Woche gönnt er sich ein Essen im Steakhouse. Von seiner Frau lebt die Legende Buffett getrennt. Und die drei Kinder hat er angeblich enterbt, damit sie selbst lernen, Geld zu verdienen.



Karriere:

Mit 11 kaufte er seine ersten Aktien. Sein Chef riet ihm: Setze auf Werte und warte. Damit wurde er zum Multimilliardär. Trotz vieler Bärenmärkte verlor er nie Geld. Er rettete das Finanzhaus "Salomon Brothers", das wegen Betrugs die Börsenaufsicht im Haus hatte, vor dem Ruin, indem er die Strafe in Millionenhöhe zahlt und alle Top-Manager, die über 10.000 Dollar verdienten, feuerte. Sein Business begann im Schlafzimmer und auf seiner Sonnenterrasse seines einfachen Hauses in Omaha (Nebraska). Jedes Jahr pilgern tausende Anhänger zu ihrem Guru, wenn Berkshire Hathaway (s. u.) die Aktionärsversammlung abhält. Ein Wochenende lang gibt es Coctailpartys, Baseballspiel und Brunch.

Den Höhepunkt: Belehrungen des Meisters für seine Anhänger.



Lebensstil:

Einfach und altmodisch, rational und mit gesundem Menschenverstand. Er schuldet 70.000 Dollar für eine Zweitwohnung in Laguna, weil die Zinsen damals so günstig waren. Er lebt immer so einfach wie möglich. Coke kauft er selbst und im Sparpack.

-> Wer klug ist braucht keine Schulden - für dumme sind Schulden tödlich.



Die Firma:

Er übernahm 1965 die Textilfirma Berkshire in New England, der Aktienkurs lag unter 20 Dollar - heute bei etwa 42.000 Dollar (Stand: März 2000), das teuerste Papier an der New Yorker Börse (Symbol für die Class A-Aktie: BRK.A - für die Class B-Aktie: BRK.B).

Berkshire Hathaway ist eine Investmentholding, die Firmenbeteiligungen, Schuldverschreibungen, Geld- und Silberbestände besitzt und einige Unternehmen betreibt. Berkshire macht keine Werbung und wird auch nicht einmal in den Blue-Chip-Listen erwähnt.

Internetadresse: www.berkshirehathaway.com

In den letzten 17 Jahren genehmigte er sich nur ein Jahresgehalt von 100.000 Dollar. Damit ist er einer der am schlechtesten bezahlten Firmenchefs und Manager mit dem besten Gehalt-Performance-Verhältnis.



Buffetts Erfolgsstrategie:

Kauft in schlechten Zeiten zu niedrigen Preisen und verkauft fast nie. Verfolgt keine Charts, sondern seine Gewinne, dann zählt nur noch der richtige Zeitpunkt unterscheidet nach "Verbrauchermonopol" (z.B. Coca-Cola) und "Massengüter-Unternehmen", z.B. ein Billigmöbelhaus (Amerikas Ikea), was er sich zu einem Geburtstag gönnte kauft nur Aktien, von deren Unternehmen er überzeugt ist, achtet dabei auch auf Konkurrenten und wichtige Einflussfaktoren und deren Wirkungsweise, beispielsweise Top-Preis und aktionärsfreundliches Management, hohe Eigenkapitalrendite, geringe Verschuldung, kontinuierliche Gewinne, hoher Cash-Flow, starke Marktstellung, geringe Lagerhaltung. Tip: Je höher das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist, desto gefährlicher ist ein Investment. Wenn man eine Aktie mit einem KGV von 50 kauft, sollte man sich sehr sicher sein, daß es in 5 Jahren deutliche Gewinne gibt.



Warren Buffet


Mit 11 Jahren kaufte sich sich der kleine Warren 3 Aktien. Seit der Zeit hat er durch geschickte Aktienkäufe und -verkäufe ein Vermögen von 40 Milliarden Dollar angesammelt und sich Kosenamen wie "Warren the Duck" und "Mister Aktienboom" erworben.

Die Zahl der Anhänger des "Orakels von Omaha", wie Buffet ehrfürchtig genannt wird, ist gross. Und da nicht wenige von ihnen durch Buffett zu Millionären wurden, verehren sie seine Schriften wie die Bibel. Der Zitatenschatz ist gross und eingängig: "Kaufe billig, verkaufe nie", "Du machst mehr Geld, wenn Du schläfst".

"Kaufe nur, was Du verstehst."

Buffett meint, jeder Anleger solle mit dem Kopf entscheiden:

"Wenn jemand einen Fernseher kauft, hat er exakte Informationen über die Modelle am Markt eingeholt. Wenn er einen Hamburger isst, hat er vorher die Preise verglichen. Genauso sollten es Aktienanleger handhaben. Jeder sollte fähig sein, einen kleinen Essay darüber zu schreiben, warum er ausgerechnet 100 Aktien von dieser Autofirma oder jenem Telekomunternehmen gekauft hat."

Auf die Frage nach seinem Erfolgsrezept antwortete Buffett: "Mein Lehrer Benjamin Graham hat immer gesagt: 'Schau nicht auf die Aktiencharts, sondern auf die Unternehmen. Wenn deren Geschäftsidee richtig ist, wird irgendwann auch der Kurs der Aktie hochgehen.' Ich suche Unternehmen, die ein gutes Management und einen Wettbewerbsvorteil haben, den die Konkurrenten nicht so leicht aufholen können."

Zu den größten Fehlern der Kleinanleger gehört nach Buffett, übertrieben auf steigende und fallende Aktienkurse zu reagieren: "Sie fühlen sich gut, wenn ihre Aktie steigt, und schlecht, wenn sie fällt. Ich fühle mich gut, wenn der Kurs meiner Aktien nach unten geht, weil ich dann noch mehr kaufen kann."


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