Stoppkurse

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Aktienkauf: Warum Stop-Loss-Kurse so wichtig sind
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Sicherheit.
Stop-Loss-Kurse sind Verkaufsorders, die automatisch ausgeführt werden, wenn ein Aktienkurs eine bestimmte Marke nach unten durchbricht. Mit dem Setzen dieser Marke wird verhindert, dass bei einem unerwarteten Kurssturz die Aktien im Depot verbleiben und die Anleger ungewollt zu große Verluste hinnehmen müssen.

Umsetzung.
Praktisch erfolgt die Erteilung einer Stop-Loss-Order wie die einer normalen Verkaufsorder, nur mit dem Order-Zusatz Stop-Loss.

Prinzip.
Die grundlegende Regel bei jedem Aktienkauf sollte lauten: Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen.

Kalkulation.
Investoren sollten sich schon beim Kauf eines Wertpapiers darüber klar werden, bis zu welcher Höhe sie Verluste akzeptieren würden. Der Kurs, bis zu dem ein Anleger Verluste in Kauf nimmt, sollte dann auch der Stop-Loss-Kurs sein. Wer unsicher ist, welches der richtige Kurs ist, kann auch den Kursverlauf der Aktie zu Hilfe nehmen: Der richtige Kurs liegt knapp unterhalb der letzten so genannten Unterstützung im Kursverlauf (siehe Chartanalyse).

Anpassung.
Bewegt sich die Aktie ins Plus, sollte die Stopp-Marke in regelmäßigen Abständen nachgezogen werden. So werden erreichte Gewinne gesichert. Gerade bei sehr spekulativen Werten ist eine Stop-Loss-Order unerlässlich, damit es nicht zu massiven Verlusten kommen kann.


Alle Angaben ohne Gewähr !

Homepage: StockFortune.de


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