WAS SIND FONDS UND WELCHE TYPEN GIBT ES AM MARKT?



Auch beim Fondskauf haben Sparer die Qual der Wahl. Am Beginn jeder Entscheidung steht die Frage, welcher Fondstyp am besten zu den eigenen Zielen passt. Grundsätzlich bieten sich je nach Anlageschwerpunkt verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Risiken und Renditechancen:

Rentenfonds
investieren in eine Vielzahl festverzinslicher Wertpapiere, die relativ geringen Kursschwankungen unterliegen. Entsprechend ruhig kann der Anleger schlafen. Die durchschnittliche Rendite deutscher Rentenfonds liegt bei Anlagezeiträumen von zehn Jahren und mehr bei gut sieben Prozent.

Immobilienfonds
bieten Kleinanlegern die Möglichkeit, am Wertzuwachs von Gewerbeimmobilien teilzuhaben. Allerdings lag die Rendite in der Vergangenheit unter der von Rentenfonds. Allerdings haben diese Fonds einen großen Vorteil: Weil es hier um Investments in Sachwerte geht, ist das Verlustrisiko sehr gering.
Das Fondsvermögen wird in Immobilien, Mietwohngrundstücke, Geschäftsgrundstücke, gemischt genutzte Grundstücke sowie Grundstücke im Zustand der Bebauung, unbebaute Grundstücke und Erbbaurechte investiert

Geldmarkt/-nahe Fonds:
Das Fondsvermögen wird ausschließlich in Bankguthaben, Festgeldern und Geldmarkt/-ähnlichen Wertpapieren angelegt. Ziel ist es, eine dem jeweiligen Geldmarkt entsprechende Rendite zu erwirtschaften.


Mischfonds (gemischte Fonds, AS-Fonds):
In Abhängigkeit vom Anlagegrundsatz sind Investitionen in verschiedene Wertpapierarten und Immobilien möglich. Üblicherweise wird in diesen Fonds ein Schwerpunkt festgelegt, der dem Anleger zeigt, welches Chancen-/Risikoverhältnis diesem Fonds zu Grunde liegt. Eine Sonderform bildet hierbei das Altersvorsorge-Sondervermögen (AS-Fonds), für das spezielle Richtlinien gelten.


Aktienfonds
sind die Renner der Investmentbranche und bieten dank Globalisierung und freier Märkte auch in Zukunft die besten Renditechancen. Dennoch muss der Anleger mitunter stärkere Kursschwankungen verkraften, denn Rückschäge an den Aktienmärkten können selbst die Profis nicht vollständig abfedern. Bei internationalen oder auch nur auf große Industrieregionen wie Europa oder Deutschland ausgerichteten Portefeuilles ist das Risiko mittel- bis langfristig nicht allzu hoch. Etwas mehr Mut gehört zum Kauf von Themenfonds. Die investieren in Zukunftsbranchen mit großen Kurschancen, aber auch stärkeren Schwankungen. Beispiele sind Internet- oder Biotech-Fonds.

Dachfonds (Fund of Funds):
Bei dieser erst seit 1999 in Deutschland zugelassenen Form von Investmentfonds wird das Fondsvermögen in Anteilscheine anderer Investmentfonds investiert. Hierbei können wiederum Schwerpunkte auf bestimmte Anlagekategorien (Aktien, verzinsliche Wertpapiere, gemischt) gelegt werden.

Futures Funds:
Bei dieser Form von Investmentfonds wird ausschließlich in Futures (Termingeschäfte) investiert. Häufig wird diese Form durch computergesteuerte Trendfolgesysteme gemanagt und übersteigt das Risiko einer herkömmlichen Wertpapieranlage erheblich.

Hedge Funds:
Dieser in Deutschland nicht zugelassene Fondstyp gibt dem Fondsmanagement die Möglichkeit, ohne Beschränkung sämtliche Formen der Kapitalanlage durchzuführen. Gewinn- und Verlustpotenzial sind bei einer Anlage in Hedge Funds beträchtlich. So sind auch Short-Geschäfte, Kreditaufnahmen und Options-/Futuregeschäfte ohne Begrenzung möglich.

Die verschiedenen Fondstypen können sich auf bestimmte Anlageregionen beschränken. Typischer Weise findet man hier bestimmte Länder (Deutschland, Japan, Brasilien, etc.), bestimmte Regionen (Euroland, Emerging Markets, Skandinavien, etc), bestimmte Kontinente (Europa, Nordamerika, Asien, etc.), oder es findet keine regionale Spezialisierung statt, d.h. der Fonds investiert weltweit in Wertpapiere oder Immobilien der entsprechenden Anlagekategorie.

Denkbar ist auch die Spezialisierung auf bestimmte Branchen bzw. Themen (Internet, Biotechnologie, Konsum, etc) in so genannten Branchen- bzw. Themenfonds.


WESHALB JEDER ANLEGER IN AKTIENFONDS INVESTIEREN SOLLTE

Aktienfonds bringen mit Abstand die höchste Rendite. Allein die nur in Deutschland anlegenden Fonds brachten es in den vergangenen zehn Jahren unterm Strich auf ein Plus von mehr als zwölf Prozent jährlich, so die jüngsten Zahlen des Bundesverbands Deutscher Investmentgesellschaften. Das reicht bei 300 Mark Monatsrate in 25 Jahren zum eigenen Heim.

Risiken: Aktienfonds unterliegen mitunter starken Schwankungen. Fallen die Börsenkurse auf breiter Front, gehen auch die Anteilspreise der Fonds zurück – aber nur vorübergehend.

Chancen: Über kurz oder lang erholt sich die Börse immer wieder aufs Neue. Wer sein Geld mindestens drei Jahre investiert, macht mit Aktienfonds in aller Regel schon einen hübschen Gewinn. Und wenn es doch einmal eine Zeit lang bergab geht, fahren Anleger mit Aktienfonds meist besser als mit einzelnen Papieren.

Risikostreuung: Beim Fonds laufen Sparer nie Gefahr, ihr komplettes Kapital zu verlieren – im Gegensatz zum riskanten Einzelinvestment. Für den Sicherheitspuffer sorgt die Risikostreuung im Fondsdepot. Über das Investmentzertifikat beteiligt sich der Anleger schließlich schon mit einer kleinen Summe an einer Vielzahl von Aktien.

Mindestverteilung: Um das Risiko zu streuen, schreibt der Gesetzgeber eine Mindestverteilung auf unterschiedliche Titel vor. So muss ein Aktienfonds in die Wertpapiere von mindestens 20 verschiedenen Unternehmen investieren. Gleichzeitig darf eine einzelne Position, so die gesetzliche Auflage, höchstens zehn Prozent des gesamten Fondsvermögens ausmachen.


WIE LANGE MUSS ICH MEIN GELD IM FONDS ANLEGEN?

Kurse schwanken mitunter heftig. Daran müssen sich Fondssparer gewöhnen. Bestes Beispiel ist das Börsenjahr 1998. Binnen weniger Monate spurtete der Dax um 40 Prozent nach oben, um dann im Sommer plötzlich abzustürzen. Es dauerte mehr als ein Jahr, ehe sich der Index wieder den alten Höchstständen näherte. Solche Durststrecken schlagen sich auch in der Wertentwicklung der Investmentfonds nieder.

Anlagezeitraum: Mittel- und langfristig, das lehren die Erfahrungen, geht es an der Börse immer nach oben. Wer einen guten Aktienfonds mindestens drei bis fünf Jahre hält, kann sich danach höchstwahrscheinlich über eine schöne Rendite freuen.

Kurzfristanlage: Viele gut informierte Anleger wollen mithilfe professionell gemanagter Fonds ihre eigenen Strategien umsetzen und schnell reagieren. Die Anlagegesellschaften bieten flexiblen Investoren deshalb No-Load-Fonds an. Vorteil dieser Anlageart: Die einmalige Kaufgebühr, Ausgabeaufschlag genannt, entfällt. Sie macht in der Regel fünf Prozent der angelegten Summe aus. Dafür ziehen die No-Loader jährlich etwa ein halbes Prozent mehr Gebühren von den erwirtschafteten Wertzuwächsen ab, als die Manager klassischer Fonds.

Langfristanlage: Wer nur ein oder zwei Jahre investiert, fährt gut mit No-Load-Fonds. Für längere Investments sind hingegen Fonds mit Ausgabeaufschlag deutlich günstiger.

Verkauf: Anleger können den Wert ihrer Anteile jederzeit in den großen Tageszeitungen ablesen. Will sich der Sparer von seinen Anteilen trennen, kann er sie täglich zum aktuellen Kurs verkaufen.


Wie viel Geld muss ich in einen Aktienfonds stecken?

100 Mark genügen. Tatsächlich kann man über einen Großteil
der in Deutschland angebotenen Fonds schon mit einem einzigen Blauen an der Börse mitmischen. Einige Fondgesellschaften erwarten höhere Mindestanlagesummen. So können Sparer in den Biotech-Fonds von DG Lux Lacuna erst mit einer Mindestanlage-
summe von 3000 Euro einsteigen.

Fondssparpläne: Viele große Anlagegesellschaften, wie etwa DWS, DIT und Deka sowie einige Discount Broker wie die Direkt Anlage Bank oder Consors, bieten flexible Sparpläne für viele Investmentfonds an. Wer nicht über einige tausend Mark für die Einmalanlage verfügt, kann also trotzdem in lukrative Fonds investieren. Bei diesen Sparplänen kauft der Anleger Monat für Monat für einen festen Betrag Anteile des Fonds – und schafft so in kleinen Raten ein stattliches Vermögen.

Vorteile: Der Anleger kann den Sparplan jederzeit unterbrechen, ganz kündigen sowie den Anlagebetrag erhöhen oder verringern. Fondssparer profitieren bei regelmäßiger Einzahlung zudem vom Cost-Average-Effekt.
Das Prinzip: Fallen an der Börse die Kurse, so erwirbt man bei regelmäßig gleichen Sparbeträgen in diesen Zeiten automatisch mehr der nun preiswerten Anteile. Geht es an den Märkten dagegen nach oben, erwirbt der Fondssparer eher weniger der nun teurer gewordenen Anteile.

Der Anleger verhält sich also, wie in Lehrbüchern empfohlen:
In schwachen Börsenzeiten kauft er billig ein, in der Hausse dagegen häuft er weniger Papiere an. Diese Methode der "Durchschnittspreise“ sorgt langfristig für eine zusätzliche Minimierung des Verlustrisikos.


Wie funktioniert die Fondsanlage mit Vermögenswirksamen Leistungen?

Über das Sparen mit Vermögenswirksamen Leistungen (VL) fördert der Staat seit vielen Jahren die Fondsidee und den Vermögensaufbau in Arbeitnehmerhand. Vermögenswirksame Leistungen überweist der Arbeitgeber zusätzlich zum ausgezahlten Lohn direkt in einen dafür vorgesehenen Aktienfondssparplan.

Sparsumme: Die höchste Summe, die Tarifverträge vorsehen, liegt bei 78 Mark monatlich. VL-Sparpläne haben eine exakt vor-geschriebene Mindestlaufzeit von sieben Jahren. Sechs Jahre lang wird eingezahlt, ein weiteres Jahr ruht der Vertrag, ehe der Anleger Zugriff aufs Geld hat.

Staatsprämie: Der Fiskus unterstützt Arbeitnehmer mit geringem Einkommen beim Sparen – mit einer staatlichen Sparzulage. Voraussetzung: Das zu versteuernde Jahressalär darf bei Ledigen nicht mehr als 35000 Mark und bei Verheirateten 70000 Mark betragen. Wer diese Kriterien erfüllt, macht Kasse. Bei Vertragsende legt der Staat auf alle geleisteten Einzahlungen noch einmal eine Sparzulage von 20 Prozent (25 Prozent in den neuen Bundesländern) drauf.

VL-Sparen lohnt: Auch ohne die Förderung durch den Fiskus macht das Sparen Sinn. Nach einer Analyse des Bundesverbands Deutscher Investmentgesellschaften erwirtschafteten VL-Aktienfonds während der Laufzeit 1992 bis 1998 eine durchschnittliche jährliche Verzinsung von 14,44 Prozent. Aus monatlichen Einzahlungen von etwa 78 Mark entstand so nach sechs Jahren Sparen mit insgesamt 5616 Mark und einem Jahr Wartezeit die stattliche Summe von 9966,17 Mark. Damit hat sich das eingesetzte Kapital fast verdoppelt


Was kosten Fonds?

Wer Aktien oder Anleihen kauft, muss bei der Bank für die Vermittlung und Aufbewahrung Provisionen berappen. Kein Wunder, dass das Wertpapiergeschäft auch bei der Fondsanlage nicht ganz ohne Gebührenbelastung läuft. Die wichtigsten Kostenfaktoren sind der Ausgabeaufschlag und die laufende Verwaltungsgebühr.

Ausgabeaufschlag: Das ist die Gebühr, die Anleger beim Kauf von Aktienfonds auf den Tisch legen müssen. Diese Prämie kassieren Banken und Finanzdienstleister für die Vermittlung der Fonds. Der Ausgabeaufschlag beträgt bei Aktienfonds in der Regel vier bis sechs und bei Rentenfonds zwei bis drei Prozent der Kaufsumme. Wollen Sparer den Fonds wieder verkaufen, zahlen sie zwar keine Gebühren. Ausgezahlt wird aber nur der Rücknamepreis – das ist der Anteilswert abzüglich Ausgabeaufschlag. Übrigens: Einige Investmentgesellschaften, wie etwa die Adig, verzichten auf die erneute Berechnung eines Ausgabeaufschlags, wenn Sparer einen Fonds verkaufen und das Geld in einen neuen Fonds der gleichen Gesellschaft investieren.

Verwaltungsgebühr: Die Verwaltungskosten werden nicht extra in Rechnung gestellt, sondern laufend von den erwirtschafteten Fondserträgen abgezogen. Diese Management Fee liegt bei Aktienfonds zwischen 0,5 und einem Prozent des Fondsvermögens jährlich. Mit dem Geld bezahlt die Gesellschaft ihre Fondsmanager und die Verwaltungskosten.

Depotgebühr: Die Spesen für die Verwahrung des Fonds zahlt der Anleger an die Sparkasse oder Bank, die sein Wertpapierdepot verwaltet. Wird der Fonds direkt bei der Gesellschaft gekauft und das Fondskonto dort geführt, fallen im Schnitt Gebühren von 0,1 bis 0,2 Prozent jährlich an.


WIE WERDEN DIE FONDSGEWINNE BESTEUERT?

Seit Jahresbeginn gilt der halbierte Sparerfreibetrag. Zinsen und Dividenden werden besteuert, sobald sie 3000 Mark bei Ledigen und 6000 Mark bei Verheirateten übersteigen. Bereits seit Januar 1999 gilt für Kursgewinne eine verlängerte Spekulationsfrist von zwölf Monaten.

Kursgewinne: Aktienfonds sind von der Halbierung der Sparerfreibeträge so gut wie nicht betroffen. Denn für den größten Teil der Fondseinnahmen sorgen die Kursgewinne – und die sind steuerfrei. Einzige Voraussetzung: Der Anleger verkauft seine Anteile erst nach Ablauf von zwölf Monaten.

Zinsgewinne: Bei Aktienfonds resultiert nur ein relativ kleiner Anteil des gesamten Wertzuwachses aus Dividenden, die der Kapitalertragsteuer unterliegen.
Das ist bei Rentenfonds nicht so: Sie sind von der Kürzung des Sparerfreibetrags deutlich stärker betroffen, weil Zinsen den größeren Teil der Erträge ausmachen. Überschreiten die Zinsgewinne den Freibetrag, kassiert der Staat 25 Prozent Kapitalertragsteuer.

Freistellungsauftrag: Auf jeden Fall sollten Sparer an den Freistellungsauftrag denken. Wer ihn vergisst, wird sofort vom Fiskus abkassiert und muss sich die Zinsen und Dividenden erst mühevoll im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung zurückholen. Diesen unnötigen Liquiditätsverzicht können sich Anleger ersparen. Sie sollten deshalb direkt beim Kauf der Fondsanteile ihrer Investmentgesellschaft, der Bank oder dem Discount Broker einen Freistellungsauftrag für die zu erwartenden Zinsen und Dividenden einreichen. Die Formulare gibt es auf Antrag kostenlos.


Einmalanlage oder Sparplan?

Die Auswahl aus den verschiedenen Investmentfonds macht es dem Anleger schwer, die Rosinen herauszupicken. Eine sehr beliebte Methode ist es, rein auf historischen Daten beruhende Performancezahlen zu vergleichen, um hieraus einen Schluss für die Zukunft und damit für die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Doch ist hierbei große Vorsicht geboten, da historische Daten keinesfalls Garantien für die Zukunft sein können. Neben der Auswahl des richtigen Investmentfonds ist auch das Timing (Zeitpunkt der Anlage) von entscheidender Bedeutung. So ist es ratsam, eine Einmalanlage nicht unbedingt auch zu einem einzigen Termin anzulegen, sondern diesen Betrag auf einen längeren Zeitraum aufzuteilen.
In folgendem Beispiel sehen Sie einen Vergleich einer Einmalanlage und der Aufteilung in 10 Raten:

Anleger A legt 10.000,00 am 04.01.2000 in einen Fonds an.
Anleger B legt ab dem 04.01.2000 in 10 Raten à 1.000,00 in den selben Fonds an, jeweils zu Beginn des Folgemonats.

Datum Preis Anleger A Anteilskauf Anleger B Anteilskauf
01.03.2000 100 100,00 10,00
01.04.2000 98 -- 10,20
01.05.2000 95 -- 10,53
01.06.2000 92 -- 10,87
01.07.2000 90 -- 11,11
01.08.2000 93 -- 10,75
01.09.2000 95 -- 10,53
01.10.2000 95 -- 10,53
01.11.2000 97 -- 10,31
01.12.2000 102 -- 9,80
Anteilsbestand nach 9 Monaten   100,00 104,63
Aktueller Preis 102 10200,00 10672,22

Nach Ablauf der 10 Monate hat

- Anleger A immer noch 100 Anteile
- Anleger B, da er bei niedrigen Preisen mehr Anteile, bei höheren Preisen weniger Anteile gekauft hat, 104,63 Anteile.

Bei einem dann aktuellen Preis von 102 (Zuwachs um 2%) kann

- Anleger A einen Zuwachs seines Vermögens von 200,00
- Anleger B einen Zuwachs seines Vermögens von 672,22

für sich verbuchen.

Dieses Prinzip, „Cost-Average-Effekt” genannt, lässt sich beliebig in die Zukunft erweitern. So kann man jederzeit davon ausgehen, daß man bei Abschluß eines Sparplanes immer die richtige Entscheidung trifft, nämlich bei hohen Preisen wenig zu kaufen und bei niedrigen Preisen dementsprechend viel zu kaufen. Vorausgesetzt natürlich, dass die Strategie grundsätzlich stimmt.

 

Fonds - Grundlagen

Als Fonds bezeichnet man das von einer Investmentgesellschaft verwaltete Sondervermögen. Je nach Fondstyp wird das Kapital in Immobilien, Wertpapiere o.ä. angelegt. Fonds bieten durch breitere Streuung des Kapitals ein deutlich geringeres Risiko.
Hier die wichtigsten Grundlagen: