Die zehn Finanz-Gebote


Börse


Egal ob Börsenprofi oder Anfänger – in den letzten Jahren haben fast alle Anleger an der Börse Geld verloren. Denn auch wenn Anleger an Erfahrung gewinnen, so bleiben sie doch Menschen, die meist emotional und selten rational agieren, was für den langfristigen Erfolg an der Börse Gift ist.

Doch aus den Fehlern der anderen können Sie lernen. Damit Sie an der Börse langfristig Erfolg haben, müssen Sie sich nur konstant an einige Grundregeln halten; die zehn wichtigsten haben wir in unseren Finanz-Geboten für Sie zusammengestellt.

Kommen Ihnen einige der Grundregeln bekannt vor? Haben Sie trotzdem keinen Erfolg gehabt? Dann haben Sie bestimmt nicht alle zehn Finanz-Gebote befolgt. Prüfen Sie gleich, welches Gebot Sie noch nicht berücksichtigt haben.



1. Gebot: Bleibe Deinem Anlegertyp treu!

Kennen Sie Ihren Anlegertyp ?
Bleiben Sie ihm treu. Das bedeutet beispielsweise, dass Sie als grundsätzlich konservativer Anleger nicht plötzlich anfangen sollten zu zocken. Nur wer sein Risikoprofil kennt und entsprechend handelt, kann grobe und teure Fehler vermeiden.




2. Gebot: Wahre Deine Flexibilität!

Reagieren Sie auf neue Situationen, verschließen Sie nie die Augen vor der Realität; in den USA z.B. als "the trend is your friend" (der Trend ist Dein Freund) oder "never catch a falling knife" (greife nie in ein fallendes Messer) beschrieben. Auch wenn Sie Ihre Entscheidung gut überlegt getroffen haben, kann sie sich unter neuen Rahmenbedingungen als falsch herausstellen.




3. Gebot: Vermeide Verluste!

"Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen" – wer möchte dieser Börsenweisheit nicht nachkommen? Es ist ganz einfach!

Verluste können Sie vermeiden, indem Sie StopLoss setzen (StopLoss = limitierter Verkaufsauftrag). Platzieren Sie direkt nach dem Kauf eines Wertpapieres einen limitierten Verkaufsauftrag 20 Prozent unterhalb des aktuellen Kurses. Wenn eine Aktie 20 Prozent fällt, steckt meist mehr als ein Rücksetzer im Aufwärtstrend dahinter. Mit dem Stop-Loss sind Sie aber vor der Gefahr einer Trendwende sicher. Vergessen Sie nicht, bei steigendem Kurs den StopLoss-Auftrag entsprechend anzuheben.

Auf diese Weise profitieren Sie von allen Gewinnen, begrenzen Ihren Verlust aber auf maximal 20 Prozent.




4. Gebot: Überwache Dein Depot!

Haben Sie einen Garten? Dann müssen Sie sicherlich regelmäßig Unkraut jäten, um Ihren Lieblingen mehr Platz zur Entfaltung zu lassen.

Genauso sollten Sie mit Ihrem Depot umgehen. Finden Sie dort Werte, die schon lange Zeit kaum Bewegung gezeigt haben? Gibt es Werte, die Sie heute nicht mehr kaufen würden, mit denen Sie sich nicht zu 100% identifizieren können? Verkaufen Sie die "Verlierer"! Ihr Depot sollte immer Ihre Visitenkarte sein.




5. Gebot: Streue Deine Investitionen!

"Setze nie alles auf ein Pferd" – was im Pferdesport gut ist, gilt insbesondere für die Vermögensanlage! Empfehlenswert ist es, einem Wert im Depot eine maximal 10 Prozent-Gewichtung zuzubilligen. Dies bedeutet, dass Sie mindestens 10 gleichgewichtete Werte aus möglichst verschiedenen Wirtschaftsregionen, Branchen und Börsen im Depot haben sollten.

Nur mit dieser Diversifikation sind Sie vor Schwankungen verschiedener Märkte und Branchen, Insolvenzen und Konjunkturtiefs ganzer Regionen weitestgehend geschützt. Zudem können Sie von mindestens 10 verschiedenen Trends profitieren, was Ihre Gewinnchancen erheblich vergrößert.




6. Gebot: Beachte die Trends!

Konzentriert man sich nur auf die Haupttrends (z.B. Auf- oder Abwärtstrend der Weltmärkte), muss sich der Anleger zwischen einer zyklischen (trendfolgend) oder einer antizyklischen (gegen den Trend) Anlagestrategie entscheiden.

Wer mit mittlerem Chance-Risiko-Verhältnis kurz- und mittelfristig sein Geld anlegen will, sollte bei Aufwärtstrends kaufen, und bei Abwärtstrends verkaufen. Wer jedoch einen längeren Anlagehorizont hat und auch bereit ist, für größere Chancen größere Risiken einzugehen, der sollte qualitativ gute Werte auch bei fallenden Kursen kaufen. Wer beide Strategien miteinander kombinieren kann, profitiert von beiden Vorzügen.




7. Gebot: Kaufe nur liquide Werte!

Gerade in Zeiten, wo Börsen weltweit über längere Zeit fallen ist es wichtig, dass man seine Aktien jederzeit verkaufen kann. Hierfür ist aber Liquidität die Voraussetzung, die gerade bei den "heißen Tipps", den "100%-Chancen" der Aufwärtsbewegung der Märkte oft nicht mehr gegeben ist.

Deshalb sollte man vor dem Kauf eines Wertes prüfen, ob er über längere Zeit über hohe Handelsumsätze verfügt. Nur dann kann man bei plötzlichen Rückgängen im Kursverlauf sicher sein, auch noch die Möglichkeit zu haben, den Wert zu verkaufen.




8. Gebot: Übe Disziplin!

Klingt einfach, ist aber warscheinlich das Gebot, an dem die meisten Anleger scheitern.

Es bedeutet nicht weniger als sich an seine Strategie zu halten, auch wenn es temporär nicht in die gewünschte Richtung geht. Nicht kopflos handeln, sondern vielmehr mit kühlem Kopf die eigene Strategie auf mögliche Fehler zu untersuchen.

Aber auch zum Verkaufen beim Erreichen des StopLoss-Limits gehört Disziplin. Das berühmte und zu oft praktizierte "Aussitzen" kann zum Totalverlust führen. Nur in Ausnahmefällen sollte deshalb ein Wert über den gesetzten StopLoss hinaus im Depot gehalten werden.

Wer Disziplin beherrscht verhindert, dass sein Depot auch in unruhigen Zeiten ins Schwanken gerät.




9. Gebot: Berücksichtige Sondersituationen!

Neben dem Schwerpunkt des Depots, welches wie erwähnt gestreut in verschiedene Branchen und Märkte aufgestellt sein sollte, empfiehlt es sich, aktuelle Situationen im Depot zu berücksichtigen sowie persönliche Favoriten beizumischen. Auf diese Weise bekommt das Depot eine persönliche Note und die Rendite idealerweise einen Extra-Pfiff.

Doch Vorsicht: Diese Werte sollten genauso beobachtet und mit Stop-Loss augestattet werden.




10. Gebot: Habe Geduld!

Wenn die eigene Strategie nicht unmittelbar aufgeht, prüfen Sie die Strategie auf Fehler und haben Sie Geduld. Oft bleiben Gewinne aus oder werden Verluste gemacht, weil der "Gelduldsfaden" gerissen ist.

Wer Gelduld mitbringt, kann auch die seltenen, aber vorhandenen Top-Chancen an den Märkten auffinden. Kommt es zu Marktungleichgewichten oder Übertreibungen, sind durchaus auch temporär Qualitätswerte zu Ausverkaufspreisen zu haben. Wer dann mit kühlem Kopf überlegt zugreift, kann in kurzer Zeit beachtliche Gewinne erzielen.




Finanz - Gebote


1.
"Tiefer kann sie doch gar nicht mehr fallen!"
Das ist ein beliebter Spruch, der unerfahrenen Börsianern vor dem mutigen Einstieg in einen fallenden Titel über die Lippen kommt. Oft endet das Engagement in einem finanziellen Desaster. Es gibt keine "magische Marke", ab der eine Aktie nicht weiter fallen kann. Erst bei "Null" ist Schluß. Dabei ist es für das eigene Portemonaise relativ unerheblich, ob man einen Absturz von 100 EUR auf 50 EUR oder von 0.50 EUR auf 0.25 EUR erlebt hat. Die traurige Bilanz (-50 Prozent) trifft in beiden Fällen das eigene Handelskonto.



2.
"Der Vorstand hat immer recht!"
Ihre Aktie fällt und fällt. Doch der Vorstand hat bei seinen TV-Auftritten immer ein Lächeln auf den Lippen und spricht begeistert von der rosigen Zukunft seines Unternehmens. "Der Kapitalmarkt spielt zur Zeit einfach verrückt." sind seine Worte. Es ist einer der größten Fehler, sich von solchen Aussagen oder der charismatischen Ausstrahlung eines Vorstandsmitglieds zum Festhalten an einer verlustreichen Aktie bewegen zu lassen. Hören Sie auf zu Träumen! Der Mann wird dafür bezahlt, daß er sein Unternehmen ins beste Licht rückt. Es gab unzählige Beispiele, in denen der Vorstand eines Unternehmens noch bis zur Insolvenz rosarote Brillen an die Aktionäre verteilt hat.



3.
"Schnelles Geld ist einfacher verdient!"
Nach den ersten Mißerfolgen reiten Jungbörsianer oft die "Daytradingwelle". Hat man mittelfristig keinen Erfolg, wird die Schuld dafür oft in der eigenen Ungeduld gesucht. Man ist eben mehr der "knallharte Zockertyp" - Transaktionen im Sekundentakt, das schnelle Geld. Genau das soll es sein. Doch genauso kurzlebig wie das Geschäft des Daytrading, ist in den meisten Fällen auch das eigene Handelskonto. Im Daytrading gelten die gleichen Prinzipien wie im mittelfristigen Handel - nur eben in Zeitraffer. Es ist eine Illusion, über die Transaktionen eine größere Kontrolle zu haben. Daytrading kann für erfahrene Anleger mit der nötigen Vorbereitung hochprofitabel sein - für ein Einsteiger ist es finanzieller Selbstmord.



4.
"Analysten-Empfehlungen sind gute Kaufgelegenheiten!"
Dem Börsianer bieten sich viele "falsche Freunde" auf dem Weg zum vermeintlichen Handelserfolg. Analysten, Börsenjournalisten und TV-Gurus sind in der Regel keine erfolgreichen Händler. Sie "handeln" vor allem im eigenen Interesse, wenn sie ihre Empfehlungen unter das kaufwillige Börsenvolk bringen. Der Analyst der Hausbank wird vor allem die Aktien empfehlen, die sich mit den Interessen der eigenen Bank am besten vereinbaren lassen. Deswegen: Kaufen Sie nicht blind Analystenempfehlungen nach, sondern recherchieren Sie selbst. Das Internet bietet zahlreiche, kostenlose Informationsquellen, um die Empfehlungen auf die Probe zu stellen.



5.
"Eine Lieblingsaktie gehört in jedes Depot!"
Viele Börsianer haben sie und doch ist sie gefährlich - die Lieblingsaktie. Der Börsenhandel ist ein Geschäft, in dem es darum geht, das Geld auf dem eigenen Konto zu mehren. Schwärmerei und Fanmentalität haben da nur wenig Platz. Hat man sich erstmal in eine Aktie verliebt, nimmt man Nachrichten dazu nicht mehr neutral auf. Gute Nachrichten werden übergewichtet, schlechte heruntergespielt. Es fällt schwer, sich bei fallenden Kursen vom "besten Stück" zu trennen. Wenn man unbedingt die Papiere eines emotional verbandelteten Unternehmens halten muß, sollte man das Depotgewicht gering halten oder sich klare Grenzen (Stop Loss) für sein Engagement setzen.



6.
"Wer Erfolg hat, sollte dies kund tun!"
Es ist nicht besonders klug mit seinen Börsenerfolgen zu prahlen oder mit seinen Freunden Wetten über die Aktien abzuschließen, die im eigenen Depot liegen. Das ist eine typische Psychofalle. Ähnlich der Lieblingsaktie betrachtet man ein solches Investment nämlich nicht mehr neutral. Man möchte ja recht behalten und vor den Freunden als Börsenkenner und nicht als hoffnungsloser Verlierer gelten. Daher wird die Aktie bei fallenden Kursen - begleitet von Sprüchen wie "Die kommt schon wieder" oder "Die holt nur Schwung" - oft viel zu lange gehalten. Sollten ihre Freunde die Aktie aufgrund ihres Tipps kaufen, verstärkt das den Druck noch. Laden Sie Ihre Freunde lieber von Ihren Börsengewinnen zu einem schönen Abend ein - das freut alle Beteiligten und ist gesünder für Ihr Depot.



7.
"Übernahmen und Fusionen sind Goldesel fürs Depot!"
Übernahmen und Fusionen lassen sich sehr profitabel handeln, wenn man gegenüber der Masse einen Informationsvorsprung hat. Setzt man aber erst auf diese Aktien nachdem die Fusion gelaufen oder das Übernahmegerücht die Masse der Börsianer erreicht hat, ist ein Investment in vielen Fällen nicht profitabel. Eine Übernahme oder Fusion birgt zahlreiche Risiken. Immerhin gehen zwei eigenständige Unternehmen eine "Ehe" ein. Neben den Kosten, die direkt durch die Übernahme entstehen (wie etwa Restrukturierungskosten), besteht das Risiko, daß sich der Übernehmende verhoben hat oder Synergieeffekte geringer als erwartet ausfallen. Zahlreiche Fusionen der Vergangenheit haben gezeigt, daß es sehr häufig Startschwierigkeiten gibt, die sich auch auf den Aktienkurs auswirken.



8.
"Insidertipps aus Börsenforen sind wertvoll!"
Die deutschen Gesetze verbieten es, Profit aus Informationen zu schlagen, die einem als Unternehmensinsider vor der Öffentlichkeit bekannt werden. Dennoch tröpfelt aus einigen Unternehmen ein leiser Informationsfluß. Die meisten Informationen, die man jedoch als "Insiderinformationen" präsentiert bekommt, werden ihrem Namen nicht gerecht. Gerade in Internetforen werden oft pure Phantasien oder Wunschträume der Forenteilnehmer - die meist "rein zufällig" in den gleichen Wert investiert sind - als "Insiderinformationen" gehandelt. Hier ist Vorsicht angesagt! Echte Insider werden kaum das Risiko eingehen, ihre Infos in einem öffentlichen Forum zu posten.



9.
"Arbeitnehmer in börsennotierten Unternehmen sind gute Ratgeber!"
Es kommt nicht gerade selten vor, daß man als Börsianer die direkte Bekanntschaft eines Angestellten einer börsennotierten Gesellschaft macht. Aber auch hier ist Vorsicht angesagt. Mit typischen Fragen wie "Na, wie läuft´s bei Euch?" oder "Was machen die Geschäfte?" wird man zwar kaum in Konflikt mit dem Gesetz kommen, andererseits sind die Antworten auch kaum für den eigenen Handel zu gebrauchen. Wenn Sie nicht gerade die Bekanntschaft mit einem Vorstandmitglied machen, wird das Urteil sehr stark vom Arbeitsumfeld des Befragten abhängen. Ein Produktionsarbeiter wird Ihnen kaum Informationen über die finanzielle Lage oder die Umsatzentwicklung des Unternehmens liefern können. Gerade bei großen Konzernen läuft man so schnell Gefahr die Entwicklung eines einzelnen Bereichs - und sei es ein ganzer Standort - auf das ganze Unternehmen zu übertragen.



10.
"Nachkaufen ist eine sinnvolle Strategie!"
Fallen die Kurse der eigenen Aktien tief in den Keller, kommt recht schnell die Idee vom "Nachkaufen" auf. Was bei 100 EUR gut war, kann doch bei 40 EUR nicht schlecht sein. Dieser Trugschluß hat schon viele Depots zerstört. Statt auf das beste Pferd im Stall zu setzen, füttert man den lahmen Gaul. Dabei steigt das Depotgewicht eines Einzelwertes meist deutlich höher, als das gesund ist und erhöht damit das Risiko des Gesamtdepots deutlich.



11.
"Tägliche Information ist Pflicht!"
Gerade wenn man mittelfristig handelt, sollte man sich nicht dem täglichen Nachrichtengewitter aussetzen, das über Börsianer hereinbricht. Zu großen Unternehmen gibt es beinahe täglich neue Nachrichten und gerade wenn diese abwechselnd positiv und negativ ausfallen, werden Anleger oft zum sinnlosen Hin- und Hergezocke animiert. Dabei steht dann nicht mehr die rationale Entscheidung sondern die Angst im Vordergrund - Angst, etwas zu verpassen und im nächsten Moment, die Angst Geld zu verlieren.



12.
"Gewinnmitnahmen haben noch Keinem geschadet!"
Gerade ein etwas älterer Herr des Nachrichtensenders n-tv zitiert dieses Börsenmotto mit Vorliebe. Doch was sich vordergründig plausibel anhört, ist eine der schlimmsten Börsenfallen überhaupt. Börsenerfolg kann eigentlich nur an zwei Dingen scheitern: entweder daran, daß man Verluste zu lange laufen läßt oder daran, daß man Gewinne zu früh mitnimmt. Komischerweise arbeitet die menschliche Psyche genau konträr zu dem, was für den Börsenerfolg nützlich wäre. Der Mensch möchte seine Entscheidungen bestätigt haben und wissen, daß er recht hatte. Darum ist es so schwer sich von Verlustpositionen zu trennen. Hat man jedoch Erfolg und die eigene Aktie steigt, ist man schnell geneigt, die Papiergewinne durch Verkauf in reales Geld zu verwandeln und Erfolg sichtbar zu machen. Ziehen Sie Stop Loss Limits nach oder überlegen Sie sich vor dem Kauf ein Kursziel - aber verkaufen Sie nicht nach Gefühl.





Die 10 goldenen Regeln


Die Lust am Börsengeschäft muss nicht zwangsläufig zur Last werden. So vermeiden Sie den privaten Börsen-Crash:


1. Maßvoll investieren. Stecken Sie nur so viel Geld in Börsengeschäfte, dass Sie bei einem Verlust nicht finanziell ruiniert werden.

2. Nicht auf Pump. Spekulieren Sie nie auf Kredit, sonst droht eine Schuldenspirale.

3. Nicht spontan entscheiden. Kaufen Sie nur, was Sie nach gründlicher Information gut kennen, und entwickeln Sie vorher eine Anlagestrategie.

4. Risiko streuen. Verteilen Sie Ihr Kapital auf mehrere Anlageformen.

5. Stopp-Signal setzen. Halten Sie unbedingt die Stop-Loss-Kurse ein.

6. Die Mischung macht´s. Nehmen Sie Standardwerte neben Aktien aus der zweiten Reihe in Ihr Depot.

7. Geldgier vermeiden. Nehmen Sie Gewinne mit, bevor die Kurse in Verluste umkippen.

8. Zu Fehlern stehen. Machen Sie nicht die Börse für Ihre Verluste verantwortlich.

9. Depot checken. Anlage regelmäßig prüfen und nur die Papiere behalten, die Sie wieder oder nachkaufen würden.

10. Geduld. Besonnen reagieren.




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